Reiseapotheke

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Hier findet ihr eine Zusammenstellung von Medikamenten und sonstigen Utensilien, die sich in meiner Reiseapotheke befinden. Natürlich muss jeder selbst wissen, was er mitnimmt oder eben nicht - betrachtet diese Liste als Ideensammlung. Im Zweifelsfall sollte man den Hausarzt befragen. Eventuelle Allergien müssen natürlich auch beachtet werden. Jede Reise ist anders und so sollte auch die Reiseapotheke individuell angepasst werden. Wichtig ist natürlich zu wissen, welches Medikament wann eingesetzt wird. Auf dieser Seite gibt es Impfempfehlungen: [1] und hier auch: [2]

Name Verwendung/Nutzen
After-sun
Algoplaque zur Behandlung offener Wunden (ziemlich teuer)
Amoxicillin (rezeptpflichtig) Antibiotikum (Penicillin: Mandelentzündung, Hautinfekte)
Azaron Gegen Jucken von Mückenstichen
Blasenpflaster
Brandwundenversorgung
Cetirizin Antiallergikum
Cotrim Harnwegsinfekte
Desinfektionshandgel Zur Durchfallprophylaxe
Dolobene oder Voltaren-Salbe Quetschungen, Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen
Doxycyclin (rezeptpflichtig) Antibiotikum (Borreliose, eitrige Nasennebenhöhlen, Hautinfekte)
Einwegspritzen Wenn der Arzt mitten im Nirgendwo nichts Vertrauenerweckendes da hat
Elastische Binde
Fenistil Wundheilgel
Fieberthermometer
Floxal Augentropfen (rezeptpflichtig) Augeninfektionen
Gaze
Heftpflaster
Ibu Profen / Ibu Hexal Schmerzen, Entzündungen, Fieber
Kanülen Wenn der Arzt mitten im Nirgendwo nichts Vertrauenerweckendes da hat
Latex-Handschuhe
Leukoplast
Lippenpflege
Loperamid Durchfallhemmend
Malaron Malariaprophylaxe
Mücken-/Zeckenschutz
Octenisept-Lösung Haut-/Wundendesinfektion
Olynt-Nasenspray
Pantozol Magenschmerzen
Paracetamol Schmerzen, Fieber
Pinzette
Rettungsdecke
Schere
Schnellverband
Skalpell Wenn der Arzt mitten im Nirgendwo nichts Vertrauenerweckendes da hat
Sonnencreme
Spritzen Wenn der Arzt mitten im Nirgendwo nichts Vertrauenerweckendes da hat
Valoron (rezeptpflichtig) sehr(!) starkes Schmerzmittel z.B. bei Knochenbruch mitten im Nichts - Aufpassen bei Hitze! Verwendung unbedingt mit einem Arzt absprechen!
Verhütungsmittel Spaß ohne ungewollte Folgen
Vomex Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden
Zeckenzange

sarah





Folgend ist eine kleiner Text über die Verwendung von Antibiotika auf Bus-/syncro-Reisen:


Inhaltsverzeichnis

Antibiotika im syncro

Disclaimer:
Als generelle Info vorweg: sämtliche Antibiotika sind verschreibungs- und apothekenpflichtig, und zwar aus gutem Grund. Unüberlegter Einsatz von Antibiotika ist auf die lange Sicht gefährlich, da Bakterien Resistenzen ausbilden können und dann nicht mehr auf das jeweilige Medikament und verwandte Gruppen ansprechen. Das muss für den einzelnen nicht unbedingt schwere Konsequenzen haben, kann aber für andere im Umfeld oder Mitreisende ganz anders ausgehen. Besonders der zu kurze Einsatz der Antibiotika ist hier schädlich, wenn möglich sollte also ein Behandlungsschema immer abgeschlossen werden.
Da Antibiotika verschreibungspflichtig sind (ebenso wie viele andere Medikamente auf der Wiki-Liste), müsst ihr vorher zu einen Arzt gehen und eure Situation schildern, damit er sie euch verschreibt (z.B. auf Privatrezept, das ihr dann aus eigener Tasche bezahlt).
Was ich hier schreibe, ersetzt nicht das Gespräch mit dem Arzt, vor allem für die, die Vorerkrankungen haben oder andere Medikamente nehmen. Ich versuche, das hier Geschriebene auf nachvollziehbaren Daten beruhen zu lassen, nenne die Quellen und kann bei weiterem Interesse gerne weiterhelfen. Ich lehne aber jede Verantwortung ab für entstehende Folgen, wenn sich jemand an diesem Wiki orientiert, ohne seinen Hausarzt zu sprechen (mir ist klar, dass einige Hausärzte durchaus andere Meinungen haben, v.a. zur Antibiotikagabe. Deshalb schreibe ich, auf welchen Grundlagen ich diesen Text stelle. Große, kontrollierte Studien haben mehr Aussage- und Beweiskraft als die Erfahrung eines einzelnen Arztes!)



Die bedeutendste mögliche Anwendung von Antibiotika für den Busreisenden sind wohl Durchfall (Diarrhoe), Blasenentzündung (fast nur bei Frauen) und Hautinfektionen (mit oder ohne vorherige Wunde). Der Einsatz von Antibiotika bei diesen Erkrankungen wird rege diskutiert, manche schwören drauf, andere lehnen sie komplett ab. Das optimale Verhalten liegt wahrscheinlich irgendwo zwischen diesen Extremen. Deshalb gibt es Empfehlungen und Vorschläge von anerkannten Medizinern, an denen ich mich versuche zu orientieren.


Durchfall:

Jeder kennts, manche habens auf jeder Reise, andere nie, wenn sie aufpassen was sie essen. Für Aussenstehende ist es immer etwas befremdlich, wenn so detailliert über intime Dinge gesprochen wird, aber so ist eben Medizin :)

In Fachkreisen nennt man es „Reisediarrhoe“, weil es kurz nach Beginn einer Reise auftritt, meist in den ersten Tagen bzw. in den ersten 2 Wochen. In den meisten Fällen geht es nach 3-5 Tagen auch wieder vorbei, und wer länger reist, kann auch öfter Episoden haben. Daneben gibt es leider aber auch eine Reihe von Erregern, die längeren Durchfall verursachen können, u.U. monatelang (das tritt aber nur in ca. 1% der Fälle auf). Während der „kurze“ eigentlich harmlos und eher störend ist, ist der „lange“ schon eher gefährlich.


Die Frage für den Busreisenden ist nun, ab wann man sich Sorgen machen sollte, ob es einen wirklich erwischt hat, wann man besser zum Arzt sollte, was der überhaupt macht, und ob man Medikamente oder Antibiotika einnehmen sollte. Für diese Fragestellung gibt es etliche Veröffentlichungen und Empfehlungen, ich versuche mich hier an „Traveller’s diarrhoea“ von SS Al-Abri et al zu orientieren (Lancet Infect Dis 2005; 5: 349-60), das ist eines der anerkanntesten Medizin-Journale und der Artikel ist relativ aktuell.


Symptome:

Wer Reisediarrhoe hat, bekommt zumeist 2-3 Tage nach Ankunft (in einer neuen Region) Durchfall. Nur in ca. 1/5 der Fälle ist er so schwer, dass man wirklich im Bett liegt, meist bleibt es beim unangenehmen Durchfall. Zumeist dauert der Durchfall 3-5 Tage und vergeht von selbst, bei knapp 10% dauerts aber auch länger (>2 Wochen!). Man kann unterteilen in kurze, wässrige Durchfälle; länger andauernde Durchfälle mit Fieber und Bauchschmerzen; und chronische Durchfälle(>1 Monat, bei ca. 1%) - erstmal ist das aber nicht unbedingt relevant für uns.

Neben dem eigentlichen Durchfall gibt es daher z.T. noch weitere Symptome, z.B. Übelkeit+Erbrechen, Bauchschmerzen, Fieber, Krämpfe, Blut- oder Schleimabgang. Die Hauptfolge des Durchfalls ist erstmal der Flüssigkeits- und Salzverlust. Nur bei schwerem Durchfall kann es auch zu weiteren Symptomen kommen, wenn die z.B. die Nieren beeinträchtigt werden. Das lässt sich aber mit etwas Vorsicht gut vermeiden, indem man rechtzeitig den Arzt aufsucht, wenn der Durchfall sehr schwer ist oder man nichts trinken kann (siehe weiter unten).


Prävention:

Die wichtigste Möglichkeit, Durchfall zu verhindern, ist das eigene Verhalten. Andere Möglichkeiten (Medikamente, Impfungen) funktionieren nicht bzw. nur in einem geringen Teil der (Durch-)Fälle. Die üblichen Tipps mit Schälen, Kochen, Wasserkaufen etc. erspare ich mir hier – die meisten Syncronauten sind da selbst erfahren genug.

Wer nochmal nachlesen will:

http://www.tropical.umn.edu/TTM/VFR/German/summary.pdf - die allgemeinen Verhaltensregeln sind hier ganz gut erklärt.

http://www.who.int/foodsafety/publications/consumer/en/travellers_en.pdf - WHO, nur auf englisch

Therapie:

Das absolut wichtigste (und oft auch einzig nötige) ist die Rehydration, also das „Wiederauffüllen“ des verlorenen Wassers und der Mineralsalze. Dazu genügt es bei Erwachsenen und Jugendlichen fast immer, Suppe oder gesüsstes Wasser/Tee und ein paar salzige Cracker/Salzstangen zu essen.

Cola ist nur bedingt gut: in Cola ist soviel Zucker, dass es zusätzlich Flüssigkeit in den Darm ziehen kann. Man soll halt etwas essen und trinken, was den Darm nicht zu sehr anstrengt (also kein/wenig: Fett, Gemüse, Ballaststoffe, Fleisch). Reis ist z.B. sehr gut geeignet, evtl. mit Gemüsebrühe. Nicht, weil es den Verlauf des Durchfalls beeinflusst, sondern weil man davon einfach weniger Krämpfe bekommt.

Eine spezielle Salz-Zucker-Lösung (WHO-Lösung) ist für Erwachsene und Jugendliche/ältere Kinder nicht unbedingt nötig, wenn sie so genug trinken. Für kleinere Kinder lohnt es sich u.U., entsprechende Beutelchen (rezeptfrei in der Apotheke) mitzunehmen, die dann mit sauberem Wasser angesetzt werden können. Das Zeug schmeckt nicht besonders, deshalb sollte es (v.a. bei sehr kleinen Kindern), falls nötig, löffelweise kontinuierlich gefüttert werden. Für noch kleinere ist Stillen oder lactosefreie Nahrung Mittel der Wahl.

Unspezifische Therapie:

Fast alle „Hausmittelchen“ und milden Medikamente (Kohle, Lactobacillus, Anticholinergika) haben keine Besserung in Studien gezeigt, wenn sie mit Placebo verglichen worden sind. Manche schwören trotzdem drauf, weil es ihnen hilft: Glauben kann Berge versetzen. Aus wissenschaftlicher Sicht kann man abraten (Ausnahme: Attapulgite/Actapulgite, ein Lehmprodukt, das aber in Deutschland kaum erhältlich ist).

Motilitätshemmer:

V.a. Loperamid (Immodium) ist hier ein häufig genommenes oder verordnetes Mittel. Es hemmt die Sekretion im Darm und die Darmbewegung, und die nötige Anzahl der Toilettengänge lässt sich damit meist ca. halbieren. Allerdings kennen manche auch das Sprichwort „alles raus was keine Miete zahlt“ - der Durchfall ist u.U. ein Schutzmechanismus des Körpers, und mit dem Immodium arbeitet man dann dagegen. Insgesamt (=in Studien) ist eine Kombination von Antibiotika+Loperamid aber dennoch die effektivste Therapie des Durchfalls – wobei, wie geschrieben, der Durchfall meist auch ohne Therapie rasch vorbeigeht.

Vor allem, wenn eine schwere, „invasive“ Infektion vorliegt, muss man mit Loperamid extrem aufpassen, da es den Verlauf dann deutlich verschlimmern kann. Anzeichen hier sind: hohes Fieber, Schüttelfrost, blutiger Durchfall. Hier ist Vorsicht geboten, kein Loperamid nehmen, am besten ein Arzt aufsuchen!

Leiderhaben viele nach durchmachtem Durchfall mit Immodium danach Verstopfung.

Ähnlich wirkt Bismuth Salicylat, das allerdings in Deutschland nicht erhältlich ist.

Antibiotika:

Es ist bewiesen, dass Antibiotika den Verlauf des Durchfalls verkürzen können, und das in vielen Fällen (ohne Antibiotika haben 3 von 6 Leuten nach 3 Tagen immer noch Durchfall, mit Antibiotika nur 1 von 6). Nichtsdestotrotz vergeht der Durchfall fast immer auch ohne Antibiotika – es hängt also von einem selbst ab, ob man zur „chemischen Keule“ greifen will oder es aussitzen will – ist sicherlich auch von der Situation abhängig (Fähre, Reiseverlauf,Umfeld,…) und vor allem von der eigenen Einstellung gegenüber der Schulmedizin. Ich schreibe hier vom Standpunkt der Schulmedizin, wobei ich auch selbst sehr viel Erfahrung mit 3.-Welt-Ländern mit und ohne Bus/Durchfall/Antiobiotika gemacht habe.

Die Wahl des Antibiotikums sollte in Hinblick auf die häufigsten Erreger stattfinden. Da es bei einer Reisediarrhoe oft schwierig ist, überhaupt einen Erreger nachzuweisen, schießt man mit einer Therapie oft ins Blaue (nennt sich auf medizinisch „kalkuliert“) auf die wahrscheinlichsten Keime. Dazu werden zumeist die sog. „Flourochinolone“ empfohlen (Ciprofloxacin = Ciprobay, Levofloxacin, andere auf –floxacin endende). Die sind allgemein gut verträglich, evtl. ist man gegenüber Sonne etwas empfindlich (manchmal bekommt man Durchfall – ironischerweise…). Aufpassen muss man aber, wenn man andere Medikamente nimmt (Antiepileptika, Blutverdünner, etc.). Hier unbedingt mit dem Hausarzt Rücksprache halten!

Eine andere Alternative sind die „Makrolide“ (-thromycin), hier ist v.a. Azithromycin („Zithromax“) gut wirksam. Es hat ein etwas anderes Nebenwirkungsspektrum und kann Kindern bedenkenlos gegeben werden. Rifaximin ist auch wirksam, wird in Deutschland aber selten verwendet. Die empfohlenen Dosierungen stehen weiter unten im Algorithmus.


Wenn man die u.U. schwierigen Gegebenheiten vor Ort betrachtet, kann es durchaus sinnvoll erscheinen, eine Selbsttherapie mit Antibiotika zu beginnen, bevor man einen Arzt aufsucht. Dabei muss man allerdings genau auf Warnzeichen achten und bei deren Auftreten schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. Diese Warnzeichen sind:

  • Ausbleiben einer raschen Besserung (=nach 24h)
  • Dehydratation (äußert sich z.B. als Verwirrung, ausbleibender oder sehr dunkler Urin, Nierenschmerzen)
  • Blutiger oder schwarzer Stuhlgang
  • Wiederholtes Erbrechen
  • Starke Bauchschmerzen
  • Hohes Fieber
  • Durchfall länger als 3-4 Tage

Bei einer unkomplizierten Reisediarrhoe sollten die Symptome in ca. 3 Tagen abklingen, mit medikamentöser Therapie nach ca. 24h. Ich würde Medikamente (Loperamid+Antibiotika) daher mitnehmen, und wen man einen eng gesteckten Reiseplan oder ungünstige äußere Umstände hat (lange Fahrt nötig, Fähre,…), sollte man sie nehmen. Einen hilfreichen Algorithmus habe ich weiter unten angehängt.


Andere Medikamente:

Wichtig ist, dass andere Medikamenten u.U. während einer Durchfallepisode anders (meist weniger) aufgenommen werden. Das ist evtl. lebenswichtig für jemanden, der Blutverdünner (Marcumar/Phenprocumon o.ä.) oder Antiepileptika nimmt. Ungewollte Folgen kann es haben, wer die Pille nimmt (die sind dann ca. 9 Monate später sehr eindrücklich)! Wer Blutdrucksenker oder Diuretika („Wasser-Tabletten“) nimmt, sollte sie in einer akuten Durchfallphase absetzen oder reduzieren. Hier am besten mit dem behandelnen Arzt eine kurze Rücksprache halten, wie man im Fall der Durchfälle verfahren sollte.

Eine weitere interessante (und eigentlich naheliegende) Beobachtung gibt es: wer einen hohen Magen-pH hat, fängt sich eher bestimmte Keime ein (klar, die werden nicht mehr so gut abgetötet). Die häufigste Ursache dafür ist wohl das Einnehmen von „Säureblockern“ (Protonenpumpen-Inihibitoren, z.B. Omeprazol o.ä. = Antra, Pantozol; aber auch Rennie, Maaloxan, etc.). Wer solche Medikamente dauerhaft einnimmt (wegen Sodbrennen, Magenbeschwerden o.ä.) sollte seinen behandelten Arzt fragen (Achtung: die sind nicht rezeptpflichtig!), ob es möglich wäre, sie für die Reisedauer abzusetzen.


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Algorithmus und Dosierungen(Quelle: Lancet Infect Dis 2005; 5: 349-60, wird noch auf die deutsche Dosierungsempfehlung aktualisiert: RoteListe)


www.ig-syncro16.de/forum/modules/coppermine/albums/userpics/10753/abx_diarrhoe.jpeg


Loperamid

4 mg initial, dann 2 mg nach jedem weichen Stuhl; maximal 16 mg/Tag Nicht bei Kindern unter 2J.

Fluoroquinolone

  • Ciprofloxacin

     750 mg als Einfachdosis oder 500 mg 2x/Tag für 3 Tage

  • Norfloxacin

     800 mg als Einfachdosis oder 400 mg 2x/Tag für 3 Tage

  • Levofloxacin

     500 mg als Einfachdosis oder 500 mg 2x/Tag für 3 Tage

Azithromycin 1000 mg als einfache Dosis oder 500 mg 1x/Tag für 3 Tage; 10 mg/kg für 3 Tage bei Kindern

Anmerkung zu den Dosierungen: die vorgeschlagenen Dosierungen unterscheiden sich z.T. je nach Quelle minimal (z.B. Einfachdosis = 1x 750mg vs. 2x 500mg). In der Praxis gibt es, wenn überhaupt, nur sehr geringe Unterschiede zwischen diesen Dosierungen.



MiB.